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Reports to the Academy / Bericht an die Akademie - ROLEPLAY - Ryzom Community ForumHomeGuest

ROLEPLAY


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#1 Multilingual 

Multilingual | [English] | Deutsch
(OOC: Hereafter, reports sent by Filira Salazar Caradini, Historian at and member of the Royal Academy of Yrkanis, to the Academy, will be released. They will be published in irregular and not neccesarily chronological order.)

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#2 Multilingual 

Multilingual | English | [Deutsch]
Betreffend das sogenannte "Orakel von Min-Cho"

Bereits vor einiger Zeit kam auf einem Treffen der Kreise von Min -Cho die Sprache auf das sogenannte "Orakel von Min -Cho", welches gerüchteweise einigen Einheimischen bekannt sei. Doch keiner der Erleuchteten hatte diesen Homin, der vorgab, ein Hellseher zu sein, bisher getroffen, noch hatte der Weise Saison jemals vom "Orakel" gehört. Der Erleuchtete Rikutatis kündigte eine Untersuchung in der Sache an. Danach hat man nichts mehr von dieser Angelegenheit gehört.

Auf der jüngsten Versammlung der Kreise in Zora geschah es dann, dass dieses "Orakel" - eine Zorai - die Bühne betrat und eine Vorstellung gab, die sicherlich einen bleibenden Eindruck bei den anwesenden Zoraï hinterlassen hat und wahrscheinlich einige Gutgläubige bereits völlig überzeugte. Sie begann mit einer Demütigung der Kreise, welche sie als "Halbkreise" im besten Falle beschrieb, wobei keiner der Zorai - nicht einmal der Weise - ihr widersprach. Dann fuhr sie fort, die Zorai würden stetig im Kreis laufen oder aber schlummern, in jedem Fall jedoch nicht in der Lage sein, die Wahrheit zu sehen. Schließlich stellte sie drei Vorhersagen, in Rätsel verpackt, wie es in dieser Branche Tradition ist. Diese Prophezeiungen lauteten wie folgt:

1. Die Kinder des Goo werden den Zorai etwas sehr Geschätztes nehmen.

2. Ein verletztes mythologisches Ungeheuer wird in Raserei verfallen und Zerstörung in den Verdorrenden Landen anrichten.

3. Die Ahnen der Zorai werden sich erheben und gegen die derzeitige Theokratie marschieren.

Einige der Anwesenden begonnen sogleich mit den Mutmaßungen, wie diese Vorhersagen im Einzelnen gemeint sein könnten. Die meisten Fragen, die von Homins wie der Erleuchteten Zhoi gestellt wurden und die präzisere Antworten erfordert hätten, wurden erwartungsgemäß vom "Orakel" ignoriert. Auf die Frage des Unterzeichners, wer das sogenannte Orakel denn mit ihren besonderen Fähigkeiten versehen hätte, antwortete sie : "Mein Fähigkeiten kommen von jenem, was Ihr verwerft, was Ihr leugnet." Auf die Frage, warum - wenn sie ihr Geschenk denn von den Kami erhalten habe - der Große Weise Mabreka-Cho offensichtlich keine Ankündigung vom Kommen einer Zorai-Hellseherin erhalten habe, antwortete sie: "Die Wahrheit braucht keine Ankündigung. Sie kommt einfach. Es gibt keine Möglichkeiten. Es gibt nur die Vorbestimmung. "

Einige der Zoraï, die ihren Glauben durch die Idee einer Vorbestimmung als Erschütterung ihres Glaubens empfanden, da derartige Unausweichlichkeit die Gnade der freien Wahl obsolet macht, begannen daraufhin das "Orakel" zu hinterfragen. Dieses brachte seinen öffentlichen Auftritt jedoch mit einer beeindruckenden professionellen Gelassenheit zuende und verließ die Versammlung.

Wenn man selbst kein Hellseher ist, kann man nur vermuten, welchen bleibenden Eindruck dieses sogenannte Orakel bei den Zoraï hinterlassen hat und inwieweit sich dieser auf künftige Handlungen auswirkt. Bereits jetzt wurde eine höhere Sicherheit für Mabreka-Cho und eine Aufrüstung der dynastischen Wachen gefordert. Die Zerschlagung der des zoraischen Glaubens in die Philosophie des Kamismus ist oberflächlich von geringer Bedeutung für andere Länder, zumal für jene, die dem überlegenen Licht Jenas vertrauen. Doch wenn wir die Sache genauer durchdenken, ist die Bedeutung bedeutend größer. Die Schwächung der Position von Mabreka-Cho und seiner Kreise, die ein ziemlich offensichtliches Ergebnis sein muss, wenn die Zorai die Berufung des sogenannten Orakels durch die Kami für selbstverständlich nehmen, wird zweifellos Auswirkungen auf die guten diplomatischen Beziehungen haben, die wir mit der Theokratie pflegen und könnte fürderhin in der Lage sein, die Zorai zu spalten, wodurch kein Vakuum entstünde, sondern eine neue Macht, deren Absicht im Moment nebulös ist. Eine solche Macht könnte nicht nur Mabreka-Cho und seinen Anhängern feindlich gegenüberstehen. Obwohl die Prognosen derart gebogen werden können, dass der Schuh jedem passt, können wir nicht hoffen, dass die Zoraï, leicht von mythologischen "Wahrheiten" gefesselt, dies mit ebensolchem Pragmatismus sehen. Es kann kaum Zweifel daran geben, dass viele Leichtgläubige einem neuen Propheten folgen, welcher in der Lage ist, mit der richtigen Werbung seine Sache an sie zu verkaufen. Und ich will nur einige Beispiele dafür, wie einfach es wäre, die "Prognosen" zu handfesten Tatsachen machen, aufführen:

1. Mabreka -Cho oder einer der Weisen könnte sterben. Attentate mit Goo-Munition sind in der Vergangenheit geschehen, wobei Gouvernor Still Wyler als das berühmteste Opfer gelten muss. Die Marodeure haben in der Vergangenheit auch versucht, den Weisen Supplice zu ermorden, wie einige sich vielleicht erinnern. Vielleicht ist ein solcher Schritt nicht einmal nötig : Aus meiner Beobachtung des Weisen Supplice, der bereits früher einmal an einer Goo-Infektion laborierte, schien er jüngst unaufmerksam und geschwächt, kaum in der Lage, aufrecht zu stehen. Wenn die Krankheit wieder ausbricht oder ausgebrochen ist, dann könnte den Zorai durch mehr oder weniger natürliche Ursachen, hervorgerufen durch das Goo, "etwas Geschätztes" genommen werden.

2. Ein verwundetes mythologische Tier, in den Verdorrenden Landen randalierend - je nachdem, wie "mythologisch" verstanden werden muss (und die Zorai haben wahrscheinlich viel mehr Definitionen für "mythologisch" als die Sprache der Matis in Worte fassen kann), könnte dies jede mächtige Bestie des Dschungels sein. Man muß es nur mit einer Waffe verletzen, und es wird toben. Es sei denn, es ist ein sehr sensibles Tier, welches bereits in Raserei verfällt, wenn man es beleidigt.

3. Viele Wissenschaftler glauben,das die wahren Ahnen der Zorai die Gibbai sind. Nun , einige von uns werden sich daran erinnern, dass die Gibbai in der Vergangenheit schon einmal aufgestachelt worden sind und die Verdorrenden Lande angriffen. Ich sage nicht, dass es leicht ist, sie aufzustacheln, aber ich zweifle nicht daran, dass es möglich ist, wenn diejenigen, die es versuchen, böswillig und raffiniert genug sind.

Wie man sieht, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Wahrhaftigkeit dieser " Prophezeiungen" zu erzwingen, und daraus Waffen zu schmieden, die nicht nur für die Theokratie gefährlich sind, sondern auf lange Sicht auch für uns. Dieses seltsame Treiben muss genau beobachtet, die Absichten dahinter sorgsam studiert, und wenn die Vorhersagen eintreffen, ihre Wahrheit mit einer großen Prise Salz genommen werden.

Last edited by Salazar (4 years ago)

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#3 [en] 

(OOC - one does wonder what needs to be done in Zora/game to get an event off the ground ... Zora meetings were like watching paint dry - and this is partly because of this stranglehold some OLDer homins have over that place - Tryker meetings are much better)

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Binarabi
This idea of "I'm offended". Well I've got news for you. I'm offended by a lot of things too. Where do I send my list? Life is offensive. You know what I mean? Just get in touch with your outer adult. (Bill Hicks)

#4 [de] 

(OOC- whoever is in charge of this event- when valcorenoch comes back could the key of souls/goo titles be reintroduced and could we have the titles we have already won back?)

(PS. basing this on the assumption Valcorenoch is the rampaging beast- not just Rikutatis or Sygmus with a bad hair day after waking up on the wrong side of the bed) .

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High Officer of Shuriiken
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A glimpse into Virg's life

I belong to the warrior in whom the old ways have joined the new
NB: Void respawn is where you can find the PVP, also willing to give lessons :)

#5 Multilingual 

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Re. Declining Health of the Kipuka in Captivity

Recently Trillo Antovaldo, the caretaker of the Kitin of the Depth, did inform the Kitin Study Group of the declining health of its captive.

From the symptoms given – sensibility to extreme temperatures (as in summer and winter), and to light (higher activity at night, retraction into dark corners during daytime) – it can be deduced that neither the natural end of the Kitin’s life cycle, nor an illness is responsible for the loss of appetite and animation.

The highest probability seems to be the unnatural habitat the Kitin is kept in. A creature of the depth, used to little to none natural daylight at all and only minimal fluctuations of climate, it seems to be that only for a limited time survival on the outer bark is possible (which reminds of similar observations regarding the Rotoas). This is, in fact, quite an interesting development in our studies, for it implies that – depending on the reproduction rate – Kitins of the Depth have to rotate between their natural environment and the surface of Atys, or they will weaken and most likely die.

As it can’t be our interest to limit our studies to just that one aspect, and as we have only that one Kitin of the Depth we can study at the moment, the suggestion is to move it to some place which is suitable both for the Kitin as well as for the Kitinologists. The needs here are different, obviously. For the Kitin we do need an environment which simulates the habitat natural to the creature, while for the Kitinologists we need a place which can be constantly used for observation, which is not threatened by Kitins and highly dangerous wild animals, but at the same time can be closed down on very short notice in the case the captive escapes.

The most fitting place therefore seem to be the ruin of Jinovitch’s unfinished Arena. Its corridors are perfect for simulating Kitin tunnels. They are dark, they keep a more or less constant temperature and even produce a natural humidity (although, as Filira Cuiccio Perinia since pointed out, not as high as in the Kitin lairs). Those corridors are very rarely used by homins, not even when a public spectacle takes place in the Arena.

The fact that the Arena is pretty close to the capital is just an extra. It can be reached by researchers and scientists less experienced in the Art of War without the need to be guarded. The Arena itself has only one entrance, which can be closed down quickly by soldiers. There even is a Kitin Observance Camp nearby, so relief special forces could be send in a matter of minutes. No danger to Yrkanis, not even to the camp of the Green Seeds Tribe has to be expected.

On revisiting the Arena with this thoughts in mind, it even seems to be more perfect at second view than at first. There is one rather lengthy corridor to the right from the entrance of the Arena which has a very spacious bypass in the open. That whole corridor could be closed down without much of a fuss, and serve as a Kitin cage. With more effort, even an open-air enclosure is not impossible, so that the Kitin could move inside the corridor as well as outside of it, while homins would still be able to pass by. But this concept seems to be more a pie in the sky, as the saying is. At the moment the urgent need is to move the Kitin to a place where it can regenerate its good health, and still be studied.

And wouldn’t it be almost poetical to use Jinovitch’s unfinished Arena, the brain-child of a foul creature fallen under the claws of the Kitins, as the place to study our arch-enemy?

Last edited by Salazar (4 years ago)

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#6 Multilingual 

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Re. Flyners and their Practical Use

Recent projects of research in New Trykoth, funded by the N’ASA (New Academy of Sciences of Atys) and FISCH (Forschungsgesellschaft für Ingenieurswesen, Seltsames, Curiositäten und Heimlichkeiten), entails the study of the Flyner plant, growing in the Lakelands. The botanist Nili O'Toolyn and Zo'ro Argh, who led a recent excursion, reflected on the Tryker legend spread by Rosen Ba'Darins that some Trykers fled captivity once by Flyner from the slavers. Neither this event, nor the fact that Rosen Ba'Darins was a Botanist herself has led to a more detailed study of this plant later.

The Flyner is commonly defined as "airbound" because in fact the material contained in the petal is lighter than air . Stem and tuber anchor the Flyner firmly to the ground. Their distinctive tuber , which is used to store nutrients for the plant is edible but not tasty . Below the petal of the Flyner, which blooms at the end of the summer, there is a seed pod .

The recently excursion to the Lakelands - the first of its kind - led to Enchanted Island because there we expected to find the best weather conditions for the studies. It had the best fitted Flyner regarding size and maturity who were fit to Homins to take flight with them. Of course Homins of different sizes and weight need Flyners grown to the respective requirements.

In all the experiments carried out, the homins who clinged to the trunks of their Flyners were successfully carried up into the air. For this, the stem must be separated from the root tuber. None of the subjects has crashed or landed within sight of the expedition; however, only two returned back to the expedition and reported on their landing sites, which were located away from the easily accessible hiking or travel routes. It is hoped that all other subjects found safe landing sites. The undersigned has been driven by a violent gust to a high, inaccessible cliff at Crystabel, which offered a delicious view, but no extraordinary scientific findings.

In summary , it is therefore possible that the legend of the flight of the Trykers based on facts. However, the size and weight of the Flyernauts, the presence and strength of wind and buoyancy influence height and length of flight as well as the size and age of the Flyner does. None of this is controllable by the Flyernauts . Neither can he really determine the length of the flight, nor dictate its direction; like at the wind dispersal of seeds, the Flyernaut is at the mercy of the elements. Moreover, the Flyner is a relatively slow growing naturally resource – which, of course, certainly could be remedied by Matisian Botanists.

Although the Flyner can probably be used to cartographic purposes one can not predict the direction in which the Flyner carries the Flyernaut, so that the results of such research remain arbitrary and eccentric. No use has Flyner for targeted delivery of goods or Homins to a predetermined destination. Thus, a use for targeted surveillance and warfare is excluded completely.

The use of Flyners as an escape aid has remained putatively unique. In addition, the Flyner may be a risky tool for the adventurous hedonist. As a serious means of transport it is useless.

Edited 3 times | Last edited by Salazar (4 years ago)

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