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Positiver/negativer Fame bei den Tieren - IDEAS FOR RYZOM - Ryzom Community ForumHomeGuest

IDEAS FOR RYZOM


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#1 [de] 

Ich bin auch Razrah's Meinung, dass die Tiere in Ryzom etwas ganz besonderes sind und hatte schon vorher eine etwas andere Idee dazu. Ich spreche jetzt speziell von den Tieren (nicht den Kitins). Viele der Tiere haben natürliche Feinde (andere Tiere, aber auch Kitins) und man kann sie öfters beim Kampf beobachten. Wenn man will, kann man da auch eingreifen, nur hat das, außer einem gewissen RP-Aspekt, zur Zeit wohl keinerlei Wirkung. Ich fände es interessant, wenn dieses Eingreifen, sofern es oft genug geschieht, eine Art "Freundschaft" zu den Tieren, denen man regelmäßig hilft, aufbauen würde.

Das könnte so aussehen, dass ab einem bestimmten "Freundschafts-Level" (ich nenne es hier mal "F-Level") diese Tiere anfangen, auch dir gelegentlich aktiv zu helfen, falls sie gerade in der Nähe sind während du in einem Kampf verwickelt bist. Anfangs vielleicht nur selten, mit einer kleinen Wahrscheinlichkeit, die aber bei steigendem F-Level immer größer wird. Dieser F-Level sollte sich mit der Zeit auch wieder abbauen, solange du keine aktive Hilfe mehr bietest. Denkbar wäre, dass man diesen Level so weit treiben kann (mit vieeeeel Geduld und Zeit), dass ein einzelnes Exemplar dir sogar für eine gewisse Zeit folgen wird oder sogar (bei exorbitant hohem F-Level) dir als "Wildhüter" das Recht gibt, gegen menschliche Spieler vorzugehen, die einen bestimmten negativen F-Level zu deinen befreundeten Tieren entwickelt hat. Allerdings nicht willkürlich, sondern nur, wenn sie "deine" Tiere angreifen.

Dieses neue Spielelement, sollte es denn jemals umgesetzt werden, würde nicht nur neue RP- (der oben schon erwähnte Wildhüter ist nur ein Beispiel), sondern auch eine ganz neue Möglichkeit zum PVP eröffnen. Außerdem würde das bedenkenlose Farmen bestimmter Tiergattungen einen neuen interessanten (sprich: nicht ganz ungefährlichen) Nebeneffekt erhalten.

Das Ganze müsste natürlich sehr sorgfältig und vorsichtig implementiert werden, wenn die Balance des Spiels nicht empfindlich gestört werden soll.

#2 [de] 

Interessanter Gedanke, wahrscheinlich nicht ganz simpel zu implementieren. Ich sehe zwei Fragen/Probleme:

1. Freundschaft wäre also lediglich mit Pflanzenfressern möglich, da man die anderen kaum je beschützen kann (ausser vor anderen Spielern). Das ist aber schade, ich wäre gerne Vorax oder Jugu-Freund. Das wär Roots-technisch ganz nett.

2. Kann das dann plötzlich auch ganz lästig werden. Stehst Du beim Leveln und dummerweise macht dir ein Spawn deiner Freunde den Spawn deiner Lvl-Ziele kaputt.

#3 [de] 

Embrel
Interessanter Gedanke, wahrscheinlich nicht ganz simpel zu implementieren.
Das seh ich genauso. Vor allem können die Schwellenwerte, ab denen sich überhaupt eine Wirkung zeigt, nicht global gesetzt werden, sondern müssen für jede Gattung, sogar jede Unterart einzeln ausbalanciert werden, um einerseits Missbrauch zu verhindern, aber andererseits niedrig genug sein, um nicht erst nach jahrelangem Grinden überhaupt eine Wirkung zu zeigen. Also ganz ehrlich, als Programmierer würde ich mich spätestens jetzt zum Teufel jagen. :D
Embrel
Ich sehe zwei Fragen/Probleme:

1. Freundschaft wäre also lediglich mit Pflanzenfressern möglich, da man die anderen kaum je beschützen kann (ausser vor anderen Spielern). Das ist aber schade, ich wäre gerne Vorax oder Jugu-Freund. Das wär Roots-technisch ganz nett.
Du benutzt das Wort "beschützen". Hab ich das gesagt? Im Sinn hatte ich jedenfalls "helfen" bzw. "unterstützen", und zwar ganz unabhängig, wer von den zwei Streithähnen den Kampf angefangen hat. Entscheidend für deinen zukünftigen F-Level ist lediglich deine Entscheidung, wen du in so einem Zweikampf unterstützt. Auch hierbei wird natürlich bei dem Tier, dass du bekämpfst, ein negativer F-Level erzeugt. Das schließt also keineswegs aus, auch aggressive Fleischfresser zu unterstützen. Nur darfst du dabei nicht vergessen, dass es ein weiter Weg ist (so hab ich's mir jedenfalls gedacht), bis überhaupt eine positive Wirkung in Erscheinung tritt, und dann zunächst auch nur zufallsgesteuert mit einer geringen Wahrscheinlichkeit. Bis es soweit ist, würde es so aussehen, dass sich der aggressive Fleischfresser sofort nach Ende des Kampfes gegen dich wenden würde und du, um dein kleines bisschen Fame nicht gleich wieder zu verspielen, entweder fliehen oder defensive Magie anwenden müsstest. Solltest du das wirklich wollen, so wäre das zwar möglich, würde aber auch ein hartes Stück Arbeit sein.

In dem Zusammenhang wäre auch zu überlegen, ob man diese neue Funktion nicht erst mal auf wenige, ausgesuchte Tierarten beschränkt, um erste Erfahrungen damit zu sammeln. Nach und nach könnte man dann auch andere Gattungen hinzunehmen.
Embrel
2. Kann das dann plötzlich auch ganz lästig werden. Stehst Du beim Leveln und dummerweise macht dir ein Spawn deiner Freunde den Spawn deiner Lvl-Ziele kaputt.
Ich glaube, du stellst dir diese Art von Hilfestellung der befreundeten Tiere noch zu einfach vor. Es sollte sich hier nicht um eine Art Ein/Aus-Schalter, sondern *immer* um vom Zufallsgenerator modifizierte Werte handeln, deren Wahrscheinlichkeit sich nach und nach auf einer Skala bewegt, aber exponentiell schwieriger zu erhöhen sein sollte, um so mehr sich dieser Wert dem Maximum nähert. Sollte am besten den Endwert nie erreichen können, so dass immer zumindest eine kleine Unsicherheit gewährleistet ist. Also vielleicht so was wie 85% als absolute und schwer zu erreichende Obergrenze. Außerdem wirst du, wenn du mal soweit sein solltest, dass die Hilfe deiner Freunde zu einem echten Problem werden, indem sie dich beim Leveln stören, du doch genau wissen, wo genau sie spawnen. Du musst dann ja nicht unbedingt in deren Gebiet leveln, wenn du deren Unterstützung nicht wünschst.

Edited 2 times | Last edited by Rubinstein(leanon) (8 years ago)

#4 [de] 

Also ich halte von der Idee ehrlichgesagt sehr wenig.
Realistisch wäre es, eine art Verbindung zu einem einzelnen Tier aufzubauen und nicht zur gesammten Gattung.
Das bringt mich zu Kritikpunkt Nummer zwei: Es handelt sich um Tiere.
Tiere haben nur ein Ziel: Überleben.
Das heißt fressen und dafür sorgen das die Art überlebt, alles weitere ist nicht relevant für sie.

Versteh das nicht falsch, rein Spielmechanisch ist das sicher eine tolle Idee, aber es passt definitiv nicht zu Ryzom und seine Welt.

#5 [de] 

Was ist daran realistisch, eine Verbindung zu einem einzelnen Tier aufzubauen? Wie stellst du dir das vor? Einzelne Individuen, solange es sich nicht um named oder Bosse handelt, unterscheiden sich nun mal in nichts von Ihren Artgenossen. Wie willst du ein bestimmtes Tier in einer Herde einer bestimmten Behandlung unterziehen und dann später auch noch wiedererkennen?

Außerdem gibt es so viele lebendige Animationen im Zusammenhang mit den Tieren, dass es in meinen Augen förmlich danach schreit, da noch mehr herauszuholen und diese Lebendigkeit nicht nur auf optische Effekte zu beschränken. Wenn das nicht zu Ryzom passen sollte, wo sonst?

#6 [de] 

Eine spannende Idee, die man wirklich mal ausdiskutieren - und dann auch testen - sollte, finde ich.

Stachel
Also ich halte von der Idee ehrlichgesagt sehr wenig.
Realistisch wäre es, eine art Verbindung zu einem einzelnen Tier aufzubauen und nicht zur gesammten Gattung.
Das bringt mich zu Kritikpunkt Nummer zwei: Es handelt sich um Tiere.
Tiere haben nur ein Ziel: Überleben.
Das heißt fressen und dafür sorgen das die Art überlebt, alles weitere ist nicht relevant für sie.

Versteh das nicht falsch, rein Spielmechanisch ist das sicher eine tolle Idee, aber es passt definitiv nicht zu Ryzom und seine Welt.
Das sehe ich anders. Ich finde es passt perfekt. Und ja, ich gebe Dir recht, dass es logischer waere zu einem einzelnen Individuum einen link aufzubauen. Das entspricht mehr dem RL und den vielen Hundehaltern der Erde - was auch immer diese Worte bedeuten moegen. Allerdings spielen wir ja hier Ryzom und es lebt sogar der ganze Planet als Welt. Wir haben nicht umsonst die Vermutung, dass es sich um einen einzigen grossen Baum handelt von dessen Lebenssaft wir uns ernaehren. Ich finde es nicht unvorstellbar, dass es hier ein - ich moechte es mal so nennen - ein kollektives Gedaechtnis einer ganzen Rasse gibt, das bewirkt, das vergangene Handlungen Einfluss auf die Zukunft haben.

Rubinstein
Embrel
Interessanter Gedanke, wahrscheinlich nicht ganz simpel zu implementieren.
Das seh ich genauso. Vor allem können die Schwellenwerte, ab denen sich überhaupt eine Wirkung zeigt, nicht global gesetzt werden, sondern müssen für jede Gattung, sogar jede Unterart einzeln ausbalanciert werden, um einerseits Missbrauch zu verhindern, aber andererseits niedrig genug sein, um nicht erst nach jahrelangem Grinden überhaupt eine Wirkung zu zeigen. Also ganz ehrlich, als Programmierer würde ich mich spätestens jetzt zum Teufel jagen. :D
Hm, nein der Programmierer hasst Dich nur, der Gamedesigner schert Dich zum Teufel.

Da dies Interaktion zwischen Wesen in der Welt bedeutet, muss das geschickt umgesetzt werden um zu verhindern, dass der Resourcenbedarf auf serverseite zu sehr ansteigt. Schliesslich muss wenn eine Gruppe Spieler auf eine Herde Bodocs trifft fuer alle Spieler und alle Bodocs berechnet werden ob und wenn ja welche Aktion unternommen wird. Aso ein Aufwand proportional O(Bodocs) + O(Spieler). (nicht O(Bodocs*Spieler)) Da Abstand und aktuelles Verhalten der Spieler und anderer Tiere mit einfliessen sollte koennte das trotzdem nicht trivial werden.

Es duerfte aber keinen Einfluss auf Netzwerkbandbreite haben und auch auf Client Seite vernachlaessigbar sein. Das sind recht gute Eigneschaften fuer einen so einschneidenden Verbesserungsvorschlag.

Rubinstein
Embrel
Ich sehe zwei Fragen/Probleme:

1. Freundschaft wäre also lediglich mit Pflanzenfressern möglich, da man die anderen kaum je beschützen kann (ausser vor anderen Spielern). Das ist aber schade, ich wäre gerne Vorax oder Jugu-Freund. Das wär Roots-technisch ganz nett.
Du benutzt das Wort "beschützen". Hab ich das gesagt? Im Sinn hatte ich jedenfalls "helfen" bzw. "unterstützen", und zwar ganz unabhängig, wer von den zwei Streithähnen den Kampf angefangen hat. Entscheidend für deinen zukünftigen F-Level ist lediglich deine Entscheidung, wen du in so einem Zweikampf unterstützt. Auch hierbei wird natürlich bei dem Tier, dass du bekämpfst, ein negativer F-Level erzeugt. Das schließt also keineswegs aus, auch aggressive Fleischfresser zu unterstützen. Nur darfst du dabei nicht vergessen, dass es ein weiter Weg ist (so hab ich's mir jedenfalls gedacht), bis überhaupt eine positive Wirkung in Erscheinung tritt, und dann zunächst auch nur zufallsgesteuert mit einer geringen Wahrscheinlichkeit. Bis es soweit ist, würde es so aussehen, dass sich der aggressive Fleischfresser sofort nach Ende des Kampfes gegen dich wenden würde und du, um dein kleines bisschen Fame nicht gleich wieder zu verspielen, entweder fliehen oder defensive Magie anwenden müsstest. Solltest du das wirklich wollen, so wäre das zwar möglich, würde aber auch ein hartes Stück Arbeit sein.
Als lvl50 Homin habe ich noch nicht den Ueberblick: Gibt es denn zur Zeit defensive Magie um ein Tier zu beruhigen - also Aggro abzubauen - also ein Gegenstueck zu Taunt/Verspotten?
Wir braeuchten ein "besaenftigen" Stanza. Als Affliction und vielleicht auch als Aura. In hoeheren Leveln dann mit Spezialisierungen fuer einzelne Tierarten. Damit koennte man auch direkteren (positivien) Einfluss auf den F-Level nehmen. Dies ist vielleicht auch programmtechnisch einfacher umzusetzen als die Induktionskette Homin bekaempft Ragus -> ist gut fuer Bodoc -> Homin ist beliebt bei Bodoc. Trotzdem sollten m.M. nach beide Moeglichkeiten fuer F-Level Beeinflussung gegeben sein.

Man koennte sich auch ueberlegen, ob z.B. ein einzelnes Mekkie sich als Pack- oder Reittier einem homin anschliessen moechte, an dessen Fingern kein Mekkieblut klebt und der sogar Mekkies aktiv gegen Torbaks hilft. Die Wahrscheinlichkeiten fuer solche Handlungen muessen sehr gering sein.


Rubinstein
In dem Zusammenhang wäre auch zu überlegen, ob man diese neue Funktion nicht erst mal auf wenige, ausgesuchte Tierarten beschränkt, um erste Erfahrungen damit zu sammeln. Nach und nach könnte man dann auch andere Gattungen hinzunehmen.

Das hielte ich fuer absolut notwendig.


Rubinstein
Embrel
2. Kann das dann plötzlich auch ganz lästig werden. Stehst Du beim Leveln und dummerweise macht dir ein Spawn deiner Freunde den Spawn deiner Lvl-Ziele kaputt.
Ich glaube, du stellst dir diese Art von Hilfestellung der befreundeten Tiere noch zu einfach vor. Es sollte sich hier nicht um eine Art Ein/Aus-Schalter, sondern *immer* um vom Zufallsgenerator modifizierte Werte handeln, deren Wahrscheinlichkeit sich nach und nach auf einer Skala bewegt, aber exponentiell schwieriger zu erhöhen sein sollte, um so mehr sich dieser Wert dem Maximum nähert. Sollte am besten den Endwert nie erreichen können, so dass immer zumindest eine kleine Unsicherheit gewährleistet ist. Also vielleicht so was wie 85% als absolute und schwer zu erreichende Obergrenze. Außerdem wirst du, wenn du mal soweit sein solltest, dass die Hilfe deiner Freunde zu einem echten Problem werden, indem sie dich beim Leveln stören, du doch genau wissen, wo genau sie spawnen. Du musst dann ja nicht unbedingt in deren Gebiet leveln, wenn du deren Unterstützung nicht wünschst.

Die eigentlichen Zahlenwerte sind fuer mich zur Zeit unwichtige Details. Wichtig ist ob es machbar ist, ob es Prioritaet haben sollte, und ob's dann auch jemand umsetzt.

Als weitere Ergaenzung kommt mir noch in den Sinn, dass ich mich bis heute wundere, dass Bodocs oder Mekkies bei Angriffen zwar einander helfen koennen - es aber erstens viel zu harmlos einsetzen. Oft genug schauen andere Bodocs friedlich dabei zu - aber vielleicht ist das nur auf Silan so - im ML konnte ich Bodocs noch nicht jagen. Zweitens wuerde ich davon ausgehen, dass die schwaecheren in der Herde, oder einfach das Gros der Herde weiterzieht, bzw vor einem Trupp homins auch mal Reissauss nimmt.
Wenn ich das mit Rubinsteins Vorschlag integriere sollte eigentlich ein jeder Homin mit einem negativem F-Level fuer die meisten Pflanzenfresser starten. Bei zu hohem negativem F-level sollte die Aktion der Tiere von dem LevelUnterschied zwischen Tier bzw Tierherde(!) und Spieler abhaengen:
- Ist die Herde gross steigt die Wahrscheinlichkeit fuer Ruhe bewahren
- Hoehere Level der Tiere steigern die Wahrscheinlichkeit fuer Ruhe bewahren
- Niedrige Level oder weniger Tiere steigern die W. fuer eine aktive Aktion
- Hoher Level des Homins oder viele Homins steigern die W. fuer eine aktive Aktion
- Stark negativer F-Level der Homins steigern die W. fuer eine Aktion
- Die aktive Aktion kann Flucht oder auch Verteidigung bedeuten. Verteidigung bei einem Pflanzenfresser z.B. dass die Viecher sich zusammenballen. Erst sehr hohe Aktivitaetslevel fuehren dann zur Flucht.
Mit anderen Worten:
- fuer nicht aggro Tiere, definiere einen Reaktionsfaktor R
- Fuer sie gibt es drei Reaktionen auf reine Annaeherung: Ruhe bewahren (Aktionsmuster nicht aendern), Wachsam werden (Zusammenballen), Fluechten
- Entschieden wird das Verhalten der gesamten Herde en Block durch eine Zufallszahl z.B. zwischen 0 und 1. Mit 0-0.4 Ruhe, 0.4-0.8 Wachsam, 0.8-1 Flucht
- Die Zufallszahl wird modifiziert durch einen Wahrscheinlichkeitsmodifikator der abhaengt von der Anzahl der Spieler (negativ), Anzahl der Tiere (positiv), F-Level der Spieler (negativ), Levelunterschied average(Herde) zu average(Spieler).

Dies als zusaetzliches Verhaltensmuster zu dem von Rubinstein aufgefuehrten. Ich glaube Rubinsteins Ausfuehrungen betreffen mehr das einzelne Tier und ist glaube ich gut auf alle Tiere anwendbar (aggro und nicht aggro) und beeinflusst direkt Kampfhandlungen, bzw. kann diese ausloesen und verhindern. Meine Ergaenzung dazu betrifft mehr das Herdenverhalten und ist vielleicht ebenfalls auf alle Tiere anwendbar, sollte aber auch erstmal vielleicht nur auf einfache Pflanzenfresser, die eh in grossen Herden auftreten getestet werden. Feur die in eher losen Verbuenden flatternden Izams stelle ich mir das schwieriger vor.

Meinungen? War das zu wirr aufgeschrieben?

(edit nur um wenigstens einige der vielen Fluechtigkeitsfehler zu korrigieren - ich entschuldige mich)

Last edited by Irfidel (8 years ago)

#7 [de] 

Rubinstein
Was ist daran realistisch, eine Verbindung zu einem einzelnen Tier aufzubauen?
Wenn dein Hund dich mag, heisst es ja nicht das alle Hunde dich mögen. Oder wenn du ein Reh anfährst und es gesund pflegst, heisst nicht das alle Rehe dir von der Hand fressen... da finde ich Stachels Gedankengang schon treffender.

Technisch ist es aber eh nicht wirklich umsetzber. So eine Ruhm-Tabelle wäre für eine Gattun möglich, aber die Werte zu verändern wäre doch viel zu aufwendig. Im Grunde wäre dann jede Tiergattung oder gar einzelne Exemplare für die Datenbank und die dazugehörigen Services das ganze Steuern wie einzelne Spieler. Das treibt nur den Traffic hoch und destabilisiert den Server :P
Der Aufwand/Nutzen-Effekt ist ausserdem praktisch Null, wie ich das sehe.
Haustiere würden völlig ausreichen. Wilde Tierchen fangen, abrichten (lassen) und spazieren führen o.ä.
War/ist ja glaube ich auch geplant.

---

Purg Derren

#8 [de] 

Ich sage später noch mehr dazu, möchte aber vorher noch gern ein paar Meinungen dazu hören. Nur soviel: "realistisch" meinte ich keineswegs im Sinne von (irdischem) Realismus, sondern wie realistisch wohl eine Umsetzung meiner Einschätzung nach wäre.

@Irfidel: Def Magie geht, auch als Solospieler. Mit lvl 50 dürftest du gerade in den Bereich gekommen sein, wo da was geht. Solo ist das allerdings äußerst mühsam zu leveln. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn es gibt sicher noch mehr Spieler, die aus meinem Holz geschnitzt sind und nach Möglichkeit alles selber rausfinden mögen bzw. Spoiler weitgehend ablehnen. Wenn du einen Spoiler wünschst, kannst du mich aber gerne ingame antellen. Leider, und dabei ging es dir wohl, funktioniert diese Aktion überhaupt nicht bei den mir bisher bekannten "hunde-ähnlichen" Rassen (z.B. Gingo, Ragus).
Hint: Hunde die bellen schlafen nicht...

#9 [de] 

@Purg: Ich kann Deine technische Argumentation nicht nachvollziehen .Wegen Zeitmangel kann ich nicht in den source code schauen. Aber wenn der server es gut hinbekommt fame Tabellen fuer die Relation zwischen Staemmen und Homins zu verwalten und Reaktionen daran auszurichten, sollte das fuer Tiergattungen vs Homins ebenfalls kein Problem sein. Technisch sehe ich kein Hinderungsgrund. Insbesondere sollten die server massiv Reserven an Rechenleistung haben, da Ryzom aus der Zeit 2002-2004 stammt und wir im Jahr 2011 leben und geschaetzten Faktor 200 mehr Leistung in Hardware haben duerften. Aber wie gesagt, glaube ich nicht dass wir den HW Joker schon ziehen muessen.

@Rubinstein - Du vermutest bei mir richtig: So weit es praktikabel ist, moechte ich diese Welt selbst erkunden. Wobei ich durchaus gerne ingame mich mit Leuten unterhalte und daurch Erkenntnisse gewinne. Ich moechte nicht unbedingt den Einsiedler spielen (sic). Aber von Spoilerseiten, ins Internet eingestellte Rezeptlisten etc halte ich wenig. Der Reiz des Spieles - vor allem fuer so einen seltenen Gelegenheitsspiler wie ich es bin - liegt fuer mich darin die Welt zu erkunden. "leveln" hat fuer mich eine andere Bedeutung als fuer jemanden der fix jede Woche vier Stunden (oder mehr) spielt. Anyway, das wird jetzt off topic hier.
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