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[Kitin-Nest] Ersuchen des Karavan bezüglich Kitin-Aktivitäten (Sa, 28.05.11)



Ein grün-weiß gekleideter hoch gewachsener Matis mit zu einem Zopf zusammengebundenen roten Haaren steht auf einem Vorsprung im Kitin-Nest und lässt seinen Blick über den Canyon schweifen, der zwischen dem Vorsprung und der Halle der Königin klafft.
Im Canyon ragt eine schier unüberblickbare Menge schwarzer Kitin-Beine in die Luft, die an die jüngste Schlacht im Nest erinnern. Fleißige Kitins schaffen langsam hunderte von abgetrennten Kitin-Teilen in einen nahegelegenen Tunnel. Wie kleine Inseln in einem Meer aus schwarzen Stacheln ragen Große Haufen von Rindenstücken in die Luft. Die Rinde wurde hier durch eine große Explosion, welche vor nicht alzu langer Zeit ganz Atys erschütterte, in viele handliche Teile gesprengt.

Der Ranger wendet sich von dem Tunnel ab und bewegt sich mit seinem Schwert in der Hand und einem Lächeln im Gesicht in Richtung des Ranger-Stützpunktes am Rande des Nestes, um seinem Offizier Bericht zu erstatten.

Vor vielen Wochen wurden die ersten ungewöhnlichen Aktivitäten unter dem Almati-Wald entdeckt. Wie ein tötlicher Virus tüftelten die Kitins erst ihren düsteren Plan aus und breiteten sich sich schließlich langsam und im Stillen in alle Richtungen aus.
Trotz der vielen Bemühungen der Homins und des Karavan, konnten die Kitins, welche über verschiedene Gebiete von Atys herfielen, erst entdeckt werden, als es zu spät war. Viele Soldaten und Bürger haben seitdem ihr Leben verloren, um die Gefahr von ihrer Heimat und ihren Familien abzuwenden.
Doch die Kitins verfolgten nicht das Ziel die Homins auszulöschen. Sie versuchten Botschafter in Form von Kipekoos zu anderen Kitin-Festungen und Nestern auszusenden, um mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Viele Botschafter konnten aufgehalten werden, doch einige konnten die Schutzmauer aus Soldaten durchdringen und ihren Auftrag erfüllen.

Viele Wochen voller Kämpfe, Forschungen und Entdeckungen sind nun vorbei und die Gefahr durch die Kitins scheint fürs erste gebannt zu sein. Dank der vielen Homins, die sich durch ihre Kampfkraft, ihr Verhandlungsgeschick und ihren Erkundungsgeist hervorgetan haben, konnten Freundschaften geschlossen, gebrochene Bande wiederhergestellt und alte Feinde besiegt werden. Gemeinsam mit dem Karavan, einigen Stämmen und den Soldaten der bedrohten Völker konnten die vielen Invasionen der Kitins zurückschlagen und letztendlich die Tunnel, die sich wie infizierte Sap-Adern vom Kitin-Nest ausgehend in alle Richtungen erstreckten, zerstört werden.

Welches Ziel verfolgen die Kitins? Was steckt hinter den Kontaktaufnahmen? Welche Informationen konnten sie sammeln? Haben sie ihren Plan nun aufgegeben oder werden sie andere Wege finden?

Viele Fragen bleiben ungeklärt. Doch fürs erste können die Völker auf Atys durchatmen und sich gewiss sein, dass ein Großteil der Gefahr, die vom Kitin-Nest unter dem Almati-Wald ausgeht, für den Moment gebannt ist.

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