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Protokolle der Kreissitzung

Neue Entwicklung:

Der Erleuchtete Astarth hat nunmehr seine Zorai-Bürgerschaft offiziell zurückgelegt.
http://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/20537/13 9630#139630

Liao Fa-Lin vom dynastischen Magistrat erzählte, daß der Erleuchtete Astarth als Gründe für die Aufgabe seiner Zorai-Bürgerschaft (Initiation) angab, daß "die Kreise" seiner Meinung nach eine abstoßende Gier nach Macht und Einträge ihrer Namen in Bernsteinwürfel besäßen, daß sie nur mit ihrem eigenen Ruhm und nicht mit dem Wohlergehen der Einwohner der verdorrenden Lande befaßt seien.

Anderer Lände Botschafter hätten, so meinte Astarth, das Sagen darüber, was in der Theokratie zu geschehen habe. Daher wäre die Bedeutung, ein Erleuchteter zu sein, irrelevant. Es hätte Unzeiten benötigt, die Kitins zurückzutreiben; es sei ignoriert worden, daß Marodeure die Kontrolle über die Region Leere/Nichts übernommen hätten, und es wäre nichts unternommen worden, um das Goo zu bekämpfen.

Er, Astarth, sei es leid, allein für das Land zu kämpfen, und nicht gehört zu werden. Er wünsche, daß die Zorai ein stolzes und starkes Volk seien, aber die Kreise würden von trägem Geschichtenerzählen beherrscht und Entscheidungen würden verschoben, nur um die Egos der Geschichtenerzähler zu füttern.

Astarth beschwerte sich darüber, daß die verdorrenden Lande in die Hände von Marodeuren fallen würde, oder anderen unter ihrer Leitung. Er selbst würde das Goo, die Kitins und "Feinde" bekämpfen, aber nichts mehr in Verbindung mit den Ruhm-süchtigen Zorai, die sich "Erleuchtete" nennen würden.

Seine Gilde und er selbst wären beschuldigt worden, Kriminelle zu sein oder Verbrechern zu helfen, aber alles, was Astarth getan hätte, wäre gewesen, das Land zu verteidigen, wofür er Undank erhalten hätte. Dabei hätte er doch nur den Job getan, den die Kreise nicht täten, und auch die Zorai-Wachen, die unfähig wären, zu kämpfen. Die Marodeure hätten keine Schwierigkeiten dabei, die Gilde von Cho zu töten, die ebenso faul und vernachlässigend geworden wäre wie der Rest des Landes.

Astarth behauptete, daß er die Wachen von Min-Cho trainiert hätte, sich zu verteidigen, um Min-Cho zu einer unabhängigen freien Stadt zu machen, was alle Einwohner und Händler von Min-Cho möchten - aber die Kreise hätten diese "Realität" nicht erkannt und die Idee allein mit Vorurteilen angegriffen.

Der "Rat" (council) sei eine nutzlose Institution, und die politische Macht müsse direkt von Mabreka Cho und den Weisen übernommen werden, wenn die verdorrenden Lande überleben sollten. Astarth wünschte diesem Land Freiheit, und meinte, er würde nun gehen, um einen guten Weg zu suchen, der Hominheit zu helfen.

Anmerkung:
OOC hat sich der Spieler von Astarth verächtlich über die Art des politischen Rollenspiels in Ryzom geäußert, nannte das RP ohne Action und voll von "Storytelling" müßige "kiddie politics" mit "kiddie rhetorics". Er wolle mit der Imitation von Politik nichts mehr zu tun haben. Er glaube, daß Virgs Ideen nicht als Teil des RPs respektiert würden, aber Astarth selbst würde sich wünschen, daß das Fyros-Matis-Debakel stattfinden solle, sowie daß sich auch diejenigen beteiligen sollten (und es genießen), die dagegen sind. Wie er schon IC sagte, wiederholte er auch OOC, daß man seine Titel zurückhaben könne, wenn man sich so viel daraus mache.

http://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/20292/11 #11
http://app.ryzom.com/app_forum/index.php?page=topic/view/20445/12 #12

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